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Projekt: Selbstverpflichtung zur konstruktiven Diskussion

Motivation und Grundidee

Auch unter Menschen, die grundsätzlich ähnliche Ziele haben, verlaufen Diskussionen im digitalen Raum oft unkonstruktiv oder sie eskalieren sogar. Die fruchtbaren Beiträge gehen im Rauschen unter. Das kostet Ressourcen, die eigentlich dringend für die konstruktive Arbeit gebraucht werden.

Rauschen und unkonstruktive Beiträge werden sich kaum vollständig abstellen lassen. Ziel dieses Projekts ist es stattdessen, auf Microblogging-Netzwerken eine bessere Trennung zwischen gehaltvollen und unkonstruktiven Beiträgen, zwischen Signal und Rauschen, zu erreichen.

Zentrales Mittel ist der Hashtag #svkd (Selbstverpflichtung konstruktive Diskussionskultur). Mit ihm lässt sich signalisieren, dass ein Beitrag den Anspruch hat, ein konstruktiver Diskussionsbeitrag zu sein. Dadurch entsteht die Möglichkeit des Opt-ins in eine niveauvolle Diskussion, einerseits für Autor:innen indem sie Beiträge taggen, und andererseits für Leser:innen indem sie Beiträge ohne #svkd-Tag ausblenden.

Wozu genau verpflichtet man sich mit dem Hashtag?

Man verpflichtet sich dazu, einige Grundregeln für die Diskussion einzuhalten. Ein aktueller Entwurf kann unter https://simplefeedback.kddk.uber.space/doc/selbstverpflichtung-entwurf-1/63d4c eingesehen und kommentiert werden. Der Versionsverlauf wird in einem öffentlichen Git-Repo verwaltet.

Was habe ich davon, mitzumachen?

Was kann ich tun?

Wo gibt es mehr Infos Idee?

Die Idee wurde im ersten kddk-Salon-Vortrag vorgestellt (Folien und Video verfügbar).

Was ist der aktuelle Stand des Projekts?

Bald beginnt eine erste Testphase. Es gibt noch einige Baustellen, die derzeit noch bewusst ausgeklammert wurden: