KDDK  

Konstruktive digitale Diskussionskultur

Um die anstehenden Herausforderungen im Einklang mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung bewältigen zu können, ist es unerlässlich, dass auch kontroverse Themen sachlich und lösungs­orientiert diskutiert werden können. Aktuell ist leider zu beobachten, dass kontroverse Diskurse sehr oft ergebnislos abbrechen – entweder weil die Diskussion eskaliert, oder eine Seite die Kommunikation einstellt.

Die Inititative zur Förderung einer konstruktiven digitalen Diskussionskultur (KDDK) hat zum Ziel, dieses Problem mit dem Fokus auf den digitalen Kommunikationsraum zu entschärfen.

Die Initiative hat sich als Chatgruppe im Juni 2023 gegründet (Gründungsaufruf) und befindet sich noch im Aufbau. Gegenwärtig werden u. a. technische und soziale Maßnahmen diskutiert und evaluiert.

Ergebnisse werden auf dieser Seite veröffentlicht.


Projekt Selbstverpflichtung

Auch unter Menschen, die grundsätzlich ähnliche Ziele haben, verlaufen Diskussionen im digitalen Raum oft unkonstruktiv oder sie eskalieren sogar. Die fruchtbaren Beiträge gehen im Rauschen unter. Das kostet Ressourcen, die eigentlich dringend für die konstruktive Arbeit gebraucht werden.

Rauschen und unkonstruktive Beiträge werden sich kaum vollständig abstellen lassen. Ziel dieses Projekts ist es stattdessen, auf Microblogging-Netzwerken eine bessere Trennung zwischen gehaltvollen und unkonstruktiven Beiträgen, zwischen Signal und Rauschen, zu erreichen.

Mehr Info

Neu in 2024: Veranstaltungsreihe: Salon digitale Diskussionskultur

Im Rahmen dieser Reihe organisieren wir regelmäßig Onlineveranstaltungen, zu denen alle Interessierten beitragen können (mehr Info).

Kommende Termine:

Bisherige Termine:

Interesse oder Fragen? Melde dich bei uns!.


2023-12-28: Vortrag: Warum sind digitale Diskussionen so frustrierend und wie können sie besser werden? (FireShonks23):


2023-11-28: Positionspapier


2023-09-16: Workshop auf den Datenspuren



Kontakt: